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Passivhäuser werden immer beliebter und schonen unsere Umwelt
Passivhäuser nach modernster Bauweise

Holzbauten in Passivhaus-Bauweise

Nutzen Sie die Sonnenenergie - für Ihr Passivhaus

Es gibt viele Vorteile in einem Passivhaus zu wohnen. Man kann z.B. ohne separates Heiz- und Klimatisierungssystem zu jeder Jahreszeit konstant angenehme Raumtemperaturen genießen.

Worauf kommt es bei einer Passivhaus Planung an?

Wenn Sie einen Zubau, Ausbau und Umbau oder eine Sanierung in Passivhausbauweise planen, dann sind vor allem Flach- oder Pultdächer besonders gut geeignet.

Wir planen Ihren Holzbau möglichst kompakt. Das heißt, ohne viele Ecken und Erker, um Energieverluste zu reduzieren.

Wir decken die häufigsten Vorurteile - die gegen ein Passivhaus sprechen - auf!

Mittlerweile gibt es bundesweit rund 6.500 Passivhäuser, davon in der Steiermark zirka 600. In diesen Häusern gibt es keine klassische Heizung - für viele Menschen ist das unvorstellbar.

Von DI Herwig Hengsberger, IG Passivhaus, und Herrn Dr. Wolfgang Feist, Passivhaus-Erfinder:

Wir gehen nun näher auf die häufigsten Vorurteile ein, zu denen auch Herr DI Herwig Hengsberger und Herr Dr. Feist Stellung genommen haben.

Sind die Anschaffungskosten wirklich so hoch?

Gegenüber Niedrigenergiehäusern sind die Errichtungskosten um zirka 3-8 % höher. Natürlich gibt es auch Häuser mit niedrigen oder niedrigeren Errichtungskosten. Das positive daran ist jedoch, dass die Erhaltungskosten von Passivhäusern - über eine Nutzdauer von ca. 40 Jahren - um ca. 15 % geringer sind. Jahr für Jahr sparen die Bewohner 800 bis 1500 Euro an Betriebskosten. Wer heute an die Zukunft denkt und vernünftig kalkuliert, merkt, dass er sich eher ein weniger effizientes Haus nicht leisten kann.

Wird es im Winter im Passivhaus kalt?

Passivhäuser, die mehr als 130 m² Wohnnutzfläche haben, bekommen zusätzlich eine Wand- oder Fußbodenheizung. Bei geringerer Fläche ist es bei richtiger Planung und Ausführung kein Problem.

Muss man auch im Sommer die Fenster ständig geschlossen halten?

Man "kann" alle Fenster geschlossen halten, muss man aber nicht. Auch bei geschlossenen Fenstern hat man immer frische, angenehme Raumluft zur Verfügung.  Bei Passivhäuser, die keine Wohnraumlüftungsanlage haben, müssen die Fenster geöffnet werden - zur Sicherstellung des hygienisch notwendigen Luftwechsels. Der Effekt dabei ist jedoch, dass man sich 30 Grad heiße Luft und Pollen, Feinstaub und Lärm ins Haus holt. Bei richtiger Planung und Ausführung sind Lüftungsanlagen immer ein Garant für Ihr Wohlbefinden!

Sind die Lüftungsgeräte sehr laut?

Heutzutage sind die Wohnraumluftanlagen hervorragend schallgedämmt und werden eigentlich immer in einem kleinen Raum, z.B. im Technikraum untergebracht - so sind Lärmbelästigungen ausgeschlossen.

Kann ich in einem Passivhaus nasse Kleidung trocknen?

Das Trocknen Ihrer Wäsche auf Trockenständern ist selbstverständlich möglich. Problematisch wäre nur das rasche Trocknen auf einem Heizkörper - wobei das sowieso auch für die Kleidung nicht sehr materialschonened ist. 

Ist die Technik eines Passivhauses schon ausgereift?

Wirklich viel mehr Technik, als in einem Niedrigenergiehaus, steckt in einem Passivhaus nicht dahinter. Wichtig ist nur die Wohnraumlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung - die einzige besondere Technik, die in Kanada und in Skandinavien seit mehr als 50 Jahren erfolgreich eingesetzt wird.

 

Für nähere Auskünfte zum Thema "Passivhaus" informieren Sie sich auch auf unserer Hausbau Seite "Passivhaus".

 

Damit Sie die richtige Wahl für Ihr Haus treffen, informieren Sie sich auch über unsere Niedrigenergiehäuser.